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Flanthey

An den Hängen der Hügel von Sierre gelegen, liegt  auf einem felsigen und kargen Land das Dorf Flanthey. Ein typisches Weindorf mit ca. 15 Weinkellern auf dem Gebiet und den dazu gehörenden Weilern, welches zur Gemeinde Lens gehört. Letztere erstreckt sich von den Weinbergen auf 700 m zu den Gipfeln des Cry d’Err auf 2000 m, welcher zum riesigen Skigebiet von Crans-Montana gehört.

Bereits bei den Adligen der damaligen Zeit war Flanthey als Verbindung auf der Strasse nach Sierre und als Basis der Grundherren von Granges beliebt. Diese bauten nur wenige Meter vom Eingang unseres Weinkellers ein Schloss. Das Gebäude diente auch als Schankwirtschaft, wie dies aus dem folgenden Satz, welcher auf einem Wandgemälde des Schlosses geschrieben ist, hervorgeht: „wer kein Geld, kein Gold oder Kleider aus Baumwolle hat, der gehe an den Brunnen trinken“.

Der Weinkeller liegt auch gegenüber einer ehemaligen Molkerei, bei welcher auf der Sonnenuhr noch der ursprüngliche Sinnspruch „tsiqué tjoucha en chon tein“ steht, was so viel heisst „Alles zu seiner Zeit“. Dies ist auch für die heutige Zeit noch wahr!!!

Die Berufung der Winzer von Flanthey muss nicht mehr bewiesen werden, da die ältesten Schriftstücke über die Rebberge im Wallis aussagen, dass die Parzellen hier liegen. In der Tat verkaufte ein Adliger aus Anniviers im Jahre 1313 Weinbauern der Region eine Parzelle, welche die 3 Rebsorten Rézy, Humany und Neyrum enthielt. Letztere Rebsorte war der alte Name des Cornalin.

Darüber hinaus ist der Cornalin das Zeichen unserer Region. Er verabscheut die Feuchtigkeit und zeigt eine Vorliebe für die ersten felsigen Bereiche des Weinbergs; in der vollen Sonne fand er bei uns seine Wahlheimat. Heute veranstalten die Weinbauern von Flanthey im Oktober zu seinen Ehren ein Fest, um seine Komplexität kennen zu lernen. Weitere Informationen finden Sie unter: www.letempsducornalin.ch.

 

Ihr Keller

In einem bescheidenen Lokal stellte Alfred Bonvin 1942 seine ersten Weine her. Er baute anschliessend am Rande der Strasse das Herz des Weinkellers, welcher dann einen beträchtlichen Aufschwung erlebte.

Die Familie übernahm 1962 das Unternehmen. In drei Schritten erweiterte sie die Kellerei, um dem schnellen Wachstum gerecht zu werden. Die 80-iger Jahre waren für alle im Weinbau tätigen Walliser sehr schwierig. Allerdings setzte die Kellerei den eingeschlagenen Weg fort und übernahm 1987 den Namen Cordonier & Lamon SA.

In der Folge leitete Arthur Cordonier das Unternehmen, welches sich unaufhörlich erneuerte: neue Rebsorten, Einführung der Weine im Eichenfass, Spätlesen. Durch seine Vision, sein Zuhören und seine Dynamik konnte Arthur Qualitätsprodukte anbieten, welche dem Geschmack seiner Kunden entsprachen.

Zu Beginn des 21. Jahrhunderts integriert sich sein Sohn Jacques Cordonier in die Strukturen des Unternehmens. Im Jahr 2003 produzierte er seinen ersten Wein und begann an der Fachhochschule in Changins sein Studium in Önologie, welches er 2005 abschloss. Getreu der Tradition des Hauses erweiterte er im Jahre 2006 das Sortiment mit einem roten Süsswein und krönte 2009 die Auswahl mit zwei Weinmischungen.

Im selben Jahr wurde auch Martine Cordonier, diplomiert an der Fachhochschule für Tourismus in Sierre, vom Virus des Weins angesteckt und ergänzte das Team. Sie werden sie sicherlich bei einer unserer zahlreichen Aktivitäten kennen lernen. Es ist ebenfalls sie, welche Sie über unsere Neuigkeiten auf dem Laufenden halten wird.

Aber wir wären nichts, wenn wir nicht auf ein unternehmerisches und dynamisches Team zählen könnten. Machen Sie Bekanntschaft mit unserem Team! Wir freuen uns, mit Ihnen die Leidenschaft anlässlich einer Lieferung oder bei Ihrem Vorbeikommen, zu teilen!

Obwohl die Zeitalter wechseln, die Weinherstellung sich entwickelt, bleibt die Philosophie der Kellerei Cordonier & Lamon unverändert: Sie mit Freude empfangen und mit authentischen Produkten überraschen.

 

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